16:04h, Freitag 03.02.2012
Berliner Theater mit neuem Programm in Seniorenzentrum
Mit Tante Lakritze in die Regenbogenstraße
Bad Oeynhausen. Jedes Jahr stattet die Regenbogenstraße dem Seniorenzentrum Bethel Bad Oeynhausen einen Besuch ab. Die Geschichten handeln von Gott und der Welt. Die wundervoll gestalteten Handpuppen Rosalinde, Zottelotte, Rosa und all die anderen spielen, streiten und entdecken das Leben. Dabei schaffen Sie es, die Zuschauer immer wieder zum Nachdenken zu bringen. Gespielt wird die bunte Rasselbande von Mitgliedern des kirchlichen Jugendverbandes Berlin-Brandenburg. Die Konflikte aus dem Leben spielen sich dabei in einer Puppenkulisse mit den Ausmaßen 6,5 m Breite und 2,5 m Höhe ab. Die lebensgroßen Puppen ziehen die Kinder sofort in ihren Bann. Es wird gesungen und gelacht. „Auch in diesem Jahr sind wieder alle Kindergärten aus der Region Bad Oeynhausen, Herford, Löhne und Minden eingeladen.“ So Joachim Knollmann, Hauptgeschäftsführer des Seniorenzentrums Bethel Bad Oeynhausen. „Die Aufführung ist ein Dankeschön an die Kindergärten für ihr Engagement in der Altenhilfe.“ Erwartet werden wieder zahlreiche Kinder. Und die kleinen Besucher können sich auf eine spannende Geschichte freuen. Denn in diesem Jahr ist Rosa eine Schülerlotsin mit Weste und Stoppkelle. Die hätte Tante Lakritze auch gerne, um den Dieb zu stoppen, der in letzter Zeit sein Unwesen treibt. Leider stellt sich heraus, dass Rudi der Gesuchte ist. Doch er hat noch ein schlimmeres Geheimnis. Zum Glück kann Tante Lakritze den Unterschied zwischen guten und schlechten Geheimnissen erklären. Und dass man die schlechten auf keinen Fall für sich behalten sollte. Durch die kurzen Spielszenen ist das Stück für Kinder und auch für die Bewohner leicht zu verfolgen. „Der große Saal in unserer Einrichtung ist jedes Jahr gut besetzt. Alt und Jung freuen sich auf die Puppen und auf eine neue Geschichte.“ Erklärt Joachim Knollmann. Das Theater findet am 22. März um 10 Uhr im Seniorenzentrum Bethel Bad Oeynhausen, Am Hambkebach 8, statt. Der Eintritt ist frei. Neben den Kindergärten sind auch Familien der Bewohner herzlich willkommen. Kindergärten und andere Institutionen möchten sich rechtzeitig anmelden.
michael.johannsmeier
Der Beitrag wurde am Freitag, dem 03. Februar 2012 um 16:04 Uhr veröffentlicht und wurde unter Startseite, PR abgelegt.
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